Sonntag, 29.11.2026 , 15:00
Kinderkonzert mit Tara und die Musikinstrumenteninsel
Beschreibung
"Tara und die Instrumenteninsel"
"Es war einmal eine wunderschöne Insel namens Melodica. Auf Melodica lebten Menschen, die Musik über alles liebten. Alle hatten ihr Lieblingsinstrument. Nur die junge Tara noch nicht. Helft ihr bitte bei der Suche!"
So beginnt "Tara und die Instrumenteninsel". Das junge Publikum taucht mit Tara in eine magische Welt ein und lernt interaktiv die verschiedenen Blasinstrumente einer Bläserklasse kennen. Die Kinder treffen während der klanglichen Reise beispielsweise auf den freundlichen Faun Arion, der ihnen die verschiedenen Saxophone zeigt, einen lustigen Troll mit einer Trompete oder den Inselbewohner Tammo, mit dem sie gemeinsam trommeln. Spielerisch werden ihnen so die unterschiedlichen Eigenschaften der Blasinstrumente vorgestellt. Die lebendige Erzählung und märchenhafte Musik weckt die Neugier und Begeisterung des jungen Publikums, das eigene Lieblingsinstrument im Musikverein zu lernen.
Das Besondere an der Komposition: Einzelne Instrumentenvorstellungen können ggf. ausgeklammert werden, wenn der Musikverein keinen Unterricht auf Instrumenten wie beispielsweise Oboe oder Fagott anbieten kann.
Fantasievolle Geschichte mit Animationsfilm und viel Interaktion
Die Musik ist eingebettet in eine kindgerechte Geschichte. Außerdem gehört zum Kinderkonzert ein Animationsfilm, der passend zur Musik abgespielt wird. Die Bilder wurden vom österreichischen Illustrator und Karikaturist Rupert Hörbst liebevoll und farbenfroh gestaltet. Sie bieten viel Raum für die eigene Kreativität der jungen Zuhörerinnen und Zuhörer. Die Motive wird es begleitend zum Konzert außerdem als Tattoos und Ausmalbilder geben. So können die Kinder ihre Lieblingsmomente des Konzertes mit nach Hause nehmen und sich immer wieder an das tolle Konzert der Stadtkapelle erinnern, bei der sie hoffentlich bald ein Instrument lernen werden.
Teil der umfangreichen Komposition sind ebenso vielfältige Ideen für interaktive Teile zwischen den einzelnen Stücken. Die Kinder sollen also nicht nur passiv der Musik lauschen, sondern werden mit eingebunden. Sie trommeln auf ihren Oberschenkeln gemeinsam mit Tammo, marschieren mit den Trompeten-Trollen und bewegen sich mit dem Wind wie die Bäume im Wald.
Bildnachweis: Rupert Hörbst
Anlagen
