Albert-Schweitzer-Gymnasium

Sanierung auf der Zielgeraden – Zeit- und Kostenplan eingehalten

Der Zeit- und Kostenplan der Sanierung des ASG kann eingehalten werden. Nun konnten bereits wieder die provisorischen Containerklassenzimmer abgebaut werden, dessen Fundamente noch zu sehen sind

Die Generalsanierung des Albert-Schweitzer-Gymnasiums befindet sich auf der Zielgeraden. Vor Kurzem konnten die provisorischen Schulcontainer wieder abgebaut werden. Das Bauprojekt kann im September fertiggestellt werden – es liegt derzeit voll im Zeitplan und hält den Kostenrahmen ein.

Mehr als zwei Jahre dienten Container in unmittelbarer Nachbarschaft zum eigentlichen Schulgelände des Albert-Schweitzer-Gymnasiums (ASG) als provisorische Klassenzimmer. Durch die Generalsanierung aller Gebäude des Gymnasiums war es notwendig, den Schulbetrieb auszulagern. So konnte einerseits der Unterricht vor übermäßigem Baulärm geschützt werden, andererseits war es möglich, die Bauarbeiten zügig durchzuführen. Drei der insgesamt vier Bauabschnitte sind nun geschafft, weshalb die Container nun bereits abgebaut werden konnten. Damit geht die umfassende Sanierung mit Umstrukturierung in den Endspurt. Nun muss nur noch das vierte Schulgebäude am Hexenbuckel-Fußweg rundum erneuert und zu einem Schülerzentrum ausgebaut werden.

Für den letzten Bauabschnitt werden die Ausweichklassenzimmer in den Containern nicht mehr benötigt, da von den noch anstehenden Baumaßnahmen keine Klassenzimmer und Fachräume betroffen sind. Der vierte Bauabschnitt ist bereits seit Januar dieses Jahrs in vollem Gange und wird nach aktuellem Stand pünktlich zu Beginn des nächsten Schuljahres im September 2021 bezugsfertig sein. Erfreulich ist auch, dass sich die aktuelle Kostensituation der Gesamtmaßnahme sehr positiv darstellt. Der veranschlagte Kostenrahmen in Höhe von 11,6 Mio. Euro kann aller Voraussicht nach vollständig eingehalten werden.

(Erstellt am 04. Februar 2021)